Skyline 2017-03-08

INTERNATIONALER STREIFZUG!

Der Vertriebler Deniz Polat lebt bei Skyline Express seine Leidenschaft – das Reisen

Teamfoto Skyline Express: Deniz Polat

Einen Alltag im klassischen Sinne – so etwas gibt es bei Deniz Polat nicht. Er ist so viel unterwegs, dass Abwechslung seine Routine ist. Trotzdem fügt er sich hervorragend ins Unternehmen ein. Seinen Aufgaben kommen bei Skyline Express nämlich besondere Bedeutung zu. Er ist der Kopf des Vertriebs beim Logistik-Unternehmen aus OWL. Er pflegt den Kundenkontakt, offeriert Frachtraten, lanciert After-Sales (d.h. Kunden nachträglich in ihrer Kaufentscheidung zu bestätigen) und kümmert sich um die Neuakquise von Kunden.

„Wobei ich es nicht Kundenpflege, sondern Partnerschaftspflege nennen würde, das entspricht mehr meiner Herangehensweise.“ Ein Unternehmen, in dem allein Gewinnmaximierung und Expansion an erster Stelle stehen, wäre nichts für Polat. „Es ist der Servicegedanke, nicht das Umsatzstreben, der mir an Skyline so gefällt und ich glaube genau das macht den Erfolg aus“, sagt Polat mit fester Stimme. Deshalb entschied sich der Vertriebler auch für Skyline: „Das passte einfach wie die Faust aufs Auge.“  Seit Oktober 2016 ist er bei Skyline und fühlt sich bereits „wie in einer Familie“. Das wirkt sich auch auf die Arbeit aus - so arbeitet er immer eng mit der operativen Abteilung zusammen: „Ich tausche mich ständig mit den Export- und Importteams über Kunden aus und was wir optimieren können.“ Dabei seien die Informationswege immer kurz, transparent und unkompliziert.

Polat hat bereits einige Erfahrungen gemacht und weiß wovon er spricht. Begonnen hat der gebürtige Herforder mit türkischen Wurzeln mit einer Ausbildung zum Speditionskaufmann in einer Möbel-Spedition in Herford. Dann ging er zum Containerterminal Minden, wo er seinen Verkehrsfachwirt berufsbegleitend absolvierte. Später war er bei der Spedition Red Line tätig, die auch der frühere Arbeitgeber von Volker Sim (CEO von Skyline Express) ist.

Seine „Partner“ trifft er in Deutschland und der ganzen Welt. Trotzdem fühlt er sich sehr verwurzelt in der Region OWL. „Ich komme aus Herford und fühle mich hier heimisch. Ich schätze die Region sehr. Zum einen wegen der Nähe der Industrie und natürlich wegen Arminia Bielefeld, ach, und das Herforder Pils“, sagt Polat mit einem Augenzwinkern. Er ist großer Fußball-Fan und spielt auch selbst. Zusätzlich betreibt er Fitness und pokert gerne. Auch des Reisens wird er nicht müde. „Man könnte sagen: Ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.“

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